ARCHITECT@WORK kommt wieder ins Beaulieu
Die Fachmesse ARCHITECT@WORK kehrt nach Lausanne zurück: Am 30. September und 1. Oktober 2026 öffnet das Beaulieu seine Tore für die zweite Auflage der Veranstaltungsreihe in der Stadt. Veranstalter und Lenkungsausschuss werben mit einem «einzigartigen Ausstellungskonzept», das Begegnung, Inspiration und fachlichen Austausch fördern soll.
Ausstellungsschwerpunkt und Teilnehmer
Für die Ausgabe 2026 sind insgesamt 136 Hersteller angekündigt, die vom unabhängigen Fachgremium ausgewählt wurden. Die Ausstellung legt den Fokus auf Neuheiten und nachhaltige Lösungen im Bau- und Ausstattungsbereich. Begleitend zum Messebetrieb wird ein Programm aus Ausstellungen und Vorträgen angeboten, das die Potenziale bestehender Gebäude und innovative Ansätze thematisiert.
Bedeutung für die Region Lausanne
Die Wiederkehr der Messe stärkt die Rolle von Lausanne als Veranstaltungsort für Fachveranstaltungen am Anfang der Saison. Für lokale Planer, Architekturbüros, Handwerksbetriebe und Lieferanten bietet die Messe eine kompakte Plattform, um direkte Kontakte zu Herstellern zu knüpfen und neue Produkte zu beurteilen. Gleichzeitig ist die Veranstaltung relevant für Hotellerie, Gastronomie und die Kongressinfrastruktur der Stadt.
Was Besucher erwarten können
- Direkte Vorstellung von Produktinnovationen durch Hersteller
- Fachvorträge und thematische Ausstellungen zu Nachhaltigkeit und Gebäudekonversion
- Netzwerkmöglichkeiten mit Entscheidungsträgern der Baubranche
Organisatorisches
Die Messe folgt der ersten erfolgreichen Ausgabe Ende 2024. Der Lenkungsausschuss hebt hervor, dass die Veranstaltung bewusst auf qualifizierte Aussteller setzt, die von einem unabhängigen Gremium ausgewählt werden.
| Datum | Ort | Anzahl Aussteller |
|---|---|---|
| 30. September – 1. Oktober 2026 | Beaulieu Lausanne | 136 |
Folgen für lokale Fachwelt
Für Architektinnen und Architekten sowie Unternehmen aus der Region bietet die Messe eine kompakte Gelegenheit, Marktübersicht zu gewinnen, Lieferantenbeziehungen zu stärken und sich über nachhaltige Lösungsansätze zu informieren. Die Präsenz von 136 Herstellern erhöht die Wahrscheinlichkeit, spezialisierte Produkte und neue Materialien vor Ort zu vergleichen, was Ausschreibungen und Beschaffungsentscheidungen in der Folge beeinflussen kann.
Weitere Informationen zur Teilnahme, zum Vortragsprogramm und zur Eintrittsregistrierung werden voraussichtlich vom Veranstalter rechtzeitig kommuniziert.