Schwerer Verkehrsunfall auf Döttingerstrasse in Würenlingen
Am Samstagabend kam es auf der Döttingerstrasse in Würenlingen zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Dabei überschlug sich eines der Autos, mehrere Personen wurden von Rettungskräften ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Nach Angaben der Polizei fuhr eine 30-jährige Fahrzeuglenkerin von Untersiggenthal in Richtung Würenlingen. Aus bislang ungeklärten Gründen geriet ihr Wagen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit dem Fahrzeug eines 47-jährigen Mannes. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich das getroffene Auto und blieb nach mehreren Drehungen liegen.
Beim Zusammenstoss wurden an den beteiligten Autos erhebliche Schäden verursacht. Auffällig ist, dass beim Wagen der Unfallverursacherin das gesamte linke Vorderrad samt Aufhängung abgerissen wurde. Dieses Teil wurde vom Aufprall weggeschleudert und traf den Volvo eines 79-jährigen Lenkers, dessen Vorderrad ebenfalls abgerissen wurde.
- Datum / Zeit: Samstagabend (genaue Uhrzeit nicht veröffentlicht)
- Ort: Döttingerstrasse, Würenlingen
- Betroffene Fahrzeuge: Mitsubishi (Überschlag), Volvo (Räder beschädigt), weiteres Fahrzeug involviert
- Personen: Fünf Personen zur Kontrolle ins Spital gebracht
Die Rettungskräfte führten vor Ort Erstversorgungen durch; fünf Personen wurden vorsorglich in ein Spital gebracht. Konkrete Angaben zu Verletzungsarten oder Schweregraden machte die Polizei nicht. An den Fahrzeugen entstand teils hoher Sachschaden.
| Fahrzeug / Fahrer | Bemerkung |
|---|---|
| Mitsubishi / 30-jährige Lenkerin | Geriet auf Gegenfahrbahn; linkes Vorderrad samt Aufhängung abgerissen |
| Fahrzeug des 47-Jährigen | Prallte frontal; überschlug sich |
| Volvo / 79-jähriger Lenker | Wurde vom weggeschleuderten Rad getroffen; Vorderrad abgerissen |
Die Kantonspolizei Aargau prüft nun den genauen Unfallhergang. Hinweise aus der Bevölkerung oder weitere Informationen zum Ablauf könnten für die Klärung entscheidend sein. Es ist noch unklar, ob technische Mängel, Ablenkung oder andere Faktoren zum Fahrfehler führten.
Für Verkehrsteilnehmende in der Region bedeutet der Vorfall eine Mahnung zur Vorsicht, insbesondere auf ausserörtlichen Strecken mit Gegenverkehr. Bei Sichtbehinderungen, überhöhter Geschwindigkeit oder Ablenkung können bereits kleine Fehler gravierende Folgen haben. Die Polizei appelliert regelmässig an angepasste Geschwindigkeit und konzentriertes Fahren.