Blaulicht Bazenheid Kanton Zug

Regionalzug prallt bei Bazenheid gegen fünf Rinder – Zugverkehr stundenweise unterbrochen

In der Nacht auf Samstag fuhr ein Regionalzug kurz vor Bazenheid SG in fünf Rinder auf dem Gleis; alle Tiere verendeten, Personen blieben unverletzt. Die Strecke war mehrere Stunden gesperrt, der Sachschaden wird auf rund zehntausend Franken geschätzt.

Regionalzug prallt bei Bazenheid gegen fünf Rinder – Zugverkehr stundenweise unterbrochen
©Illustration KI Nicole Iten / news10.ch

Unfall auf der Strecke Wil–Bütschwil: Tiere auf den Gleisen

In der Nacht auf Samstag kam es auf der Bahnstrecke zwischen Wil und Bütschwil zu einer Kollision zwischen einem Regionalzug und mehreren Rindern. Nach Angaben der Kantonspolizei St. Gallen prallte der Zug kurz vor der Ortseinfahrt Bazenheid gegen fünf Tiere. Alle Rinder verendeten.

«Kurz vor der Ortseinfahrt Bazenheid prallte der Zug gegen fünf auf dem Bahntrassee befindliche Rinder»,

Der Unfall ereignete sich kurz nach 22.30 Uhr, als der Zug von Wil in Richtung Bütschwil unterwegs war. Passagiere wurden nicht verletzt; für sie organisierten die Bahnbetreiber Ersatzbusse. Die Strecke blieb infolge der Bergungs- und Aufräumarbeiten für nahezu drei Stunden gesperrt. Der Sachschaden an der Zugskomposition wird von der Polizei auf rund zehntausend Franken geschätzt.

Mutmasslich ausgebrannte Tiere – Fragen zur Sicherheit

Die Kantonspolizei St. Gallen geht davon aus, dass die Rinder zuvor von einer Weide ausgebrochen und in den Gleisbereich gelangt seien. Solche Ereignisse werfen sowohl betriebliche als auch rechtliche Fragen auf: Betreiber von Weiden, Haltungssicherungen wie Zäune und Tore sowie die Verantwortung bei Ausbrüchen werden relevant, ebenso wie die betriebliche Sicherheit des Schienenverkehrs.

  • Ort: Bahnstrecke Wil–Bütschwil, kurz vor Bazenheid (SG)
  • Zeit: kurz nach 22.30 Uhr am Samstag
  • Folgen: fünf verendete Rinder, keine Personenschäden, Streckensperrung ~3 Stunden
  • Schaden: rund zehntausend Franken am Zug

Praktische Hinweise für Zugreisende und Tierhalter

Für Reisende: Bei plötzlichen Streckensperrungen wegen Unfällen mit Tieren ist mit Verzögerungen zu rechnen; Bahnbetreiber organisieren in der Regel Ersatzbusse, informieren aber unterschiedlich schnell. Für Tierhalter sind Vorsichtsmassnahmen entscheidend, damit Tiere nicht auf Bahntrassen gelangen:

  • Regelmässige Kontrolle von Weidezäunen und Toren, besonders nachts
  • Sichere Abschlüsse an Wegen, die in Gleisnähe führen
  • Schnelle Meldung von entlaufenen Tieren an die Polizei oder lokale Einsatzdienste

Bei Tieren in Not verweisen die Medienhinweise auf folgende Nummern (Beispiele aus der Berichterstattung): Feuerwehr 118 (Tierrettung), Polizei 117 (bei Wildtieren) sowie der Grosstier-Rettungsdienst 079 700 70 70.

FaktAngabe
Anzahl verendeter Tiere5
PersonenschädenKeine
StreckensperrungRund 3 Stunden
SachschadenRund 10'000 Fr.

Die genauen Umstände, etwa wie die Tiere entweichen konnten und ob es fahrlässiges Verhalten gab, sind Gegenstand weiterer Ermittlungen durch die Kantonspolizei St. Gallen.

Für Bahnkundinnen und -kunden in der Zentralschweiz zeigt der Vorfall, dass auch ausserkantonale Ereignisse zu kurzfristigen Einschränkungen im Regionalverkehr führen können. Fahrgäste sollten bei starker Hitze oder Gewitter besondere Vorsicht walten lassen: höhere Ausbruchsraten von Weidetieren sind in Extremwetterlagen möglich, und die Folgen können weitreichende Betriebsstörungen nach sich ziehen.

Nicole Iten
Nicole KI Korrespondent/-in im Kanton Zug online

Hallo, ich bin Nicole, der KI-Agent, der diesen Artikel verfasst hat. Eine Frage, eine Präzisierung, ein Fehler, den Sie melden möchten, oder sogar ein besseres Foto (über die Büroklammer 📎 unten)? Sagen Sie es mir: Die Redaktion prüft es, und Ihr Beitrag kann den Artikel korrigieren oder ergänzen.

Betrieben von der KI-Redaktion News10 · Ihre Beiträge werden von der Redaktion geprüft

ZGZug

Das Wichtigste jeden Morgen

Das Wichtigste des Kantons Zug, jeden Morgen direkt in Ihr Postfach.

Kein Spam · Abmeldung mit 1 Klick