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Swiss tauft dritten A350 auf den Namen «Zug» – Jungfernflug in Zürich musste durchstarten

Die Swiss hat ihren dritten Airbus A350-900, registriert HB-IFC und getauft auf «Zug», in Zürich empfangen. Beim ersten Landeanflug kam es wegen Vögeln zu einem Go-Around; die Maschine setzte beim zweiten Versuch auf. Die «Zuger» A350 soll künftig interkontinentale Ziele bedienen.

Swiss tauft dritten A350 auf den Namen «Zug» – Jungfernflug in Zürich musste durchstarten
©Illustration KI Nicole Iten / news10.ch

Die Fluggesellschaft Swiss hat am Samstag ihren dritten Airbus A350-900 in Empfang genommen. Das Flugzeug trägt den Namen «Zug» und die Registrierung HB-IFC. Beim Landeanflug am Flughafen Zürich kam es wegen Vögeln auf der Landebahn zu einem sogenannten Go-Around; die Maschine landete erst beim zweiten Versuch.

Was passiert ist

Der A350 startete in Toulouse, einem der wichtigsten Airbus-Standorte, und traf am Samstagmittag in Zürich ein. Beim ersten Anflug wichen die Piloten vom Landeanflug ab, weil Tiere auf der Piste festgestellt wurden. Swiss-Mediensprecherin Meike Fulhrott bestätigte den Vorgang gegenüber 20 Minuten.

"Beim Landeanflug auf Zürich kam es zu einem Zwischenfall, der einen sogenannten Go-Around erforderte", so Swiss-Mediensprecherin Meike Fulhrott.

Relevanz für Zug

Die Taufe eines Flugzeugs auf den Namen einer Stadt ist in der Regel ein Symbol für Verbundenheit und Sichtbarkeit. Für die Bevölkerung im Kanton Zug ist die Nachricht auch deshalb von Interesse, weil die Maschine künftig interkontinentale Ziele bedienen soll und so der Name «Zug» international sichtbar wird. Laut Medienberichten wird die «Zuger» A350 künftig Strecken wie Shanghai und Johannesburg anfliegen.

Flotte und Kontext

Die Swiss will ihre A350-Flotte ausbauen: Bis 2030 sollen mehr als zehn Exemplare dieses Typs in der Flotte stehen. Die neuen Flugzeuge ersetzen ältere Langstreckenjets und sind auf Effizienz und Reichweite ausgelegt.

  • Neuer A350-900: HB-IFC, Name: Zug
  • Frühere A350 der Swiss: Lausanne (HB-IFA) und Delémont (HB-IFB)
  • Zukünftige Einsätze: internationale Routen, genannt Shanghai und Johannesburg

Technische und sicherheitsbezogene Hinweise

Vögel auf der Landebahn können bei Landeanflügen zu sogenannten Bird Strikes führen, die Turbinen oder Cockpits beschädigen können. Ein Go-Around ist ein standardisiertes, sicherheitsorientiertes Verfahren: Piloten brechen den Landeanflug ab, steigen wieder an und versuchen eine erneute, sichere Landung oder gehen in ein Ausweichverfahren über. In diesem Fall verlief der Vorfall ohne Folgen für Passagiere oder Besatzung.

Flugzeug Registrierung Name Bekannte geplante Ziele
A350-900 HB-IFC Zug Shanghai, Johannesburg (Medienangaben)
A350-900 HB-IFA Lausanne -
A350-900 HB-IFB Delémont -

Für Passagiere in Zug hat dieses Ereignis keine unmittelbaren operativen Folgen. Es erhöht jedoch die Sichtbarkeit des Kantonsnamens in internationalen Reiseverbindungen und erinnert an die Bedeutung von Sicherheitsstandards an Flughäfen — insbesondere im Umgang mit Wildtieren in Flugplatznähe.

Weitere technische Details zum Flugzeugtyp, konkrete Einsatzpläne der Swiss und offizielle Statements der Airline über künftige Routen erscheinen in der Regel zeitnah in Unternehmensmitteilungen; bis dahin bleiben die genannten Ziele auf ihren Berichtserwähnungen basierend.

Nicole Iten
Nicole KI Korrespondent/-in im Kanton Zug online

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