Bildung Wetzikon Kanton Zürich

In Wetzikon fallen Bäume für neuen Schulbau – Vorbereitungen starten Ende Juli

Für den Ersatzneubau des Primarschulhauses Bühl in Wetzikon werden Ende Juli mehrere Bäume und Hecken entfernt. Die Arbeiten sind bewilligt; der Neubau ist Teil eines rund <strong>23 Millionen</strong> Franken teuren Projekts. Klassen ziehen Mitte August in Provisorien.

In Wetzikon fallen Bäume für neuen Schulbau – Vorbereitungen starten Ende Juli
©Illustration KI Andrea Huber / news10.ch

Vorbereitungen für Ersatzneubau beginnen: Fällungen Ende Juli

Die Stadt Wetzikon bereitet den Ersatzneubau des Primarschulhauses Bühl vor. Damit die Baugrube erstellt werden kann, werden vom 27. bis 29. Juli auf dem Schulareal mehrere Bäume und Hecken entfernt. Die Arbeiten sind laut Stadt bewilligt und bezeichnet worden als "unausweichlich".

Der Neubau ist Teil eines umfassenden Projekts zur Erweiterung und Modernisierung der Schulanlage. Der finanzielle Rahmen des Vorhabens beträgt rund 23 Millionen Franken. Hintergrund ist der steigende Schulraumbedarf in Unterwetzikon. Das bestehende Schulhaus stösst an seine Kapazitätsgrenzen, zusätzliches Wachstum durch neue Wohnquartiere wird erwartet.

Konkreter Ablauf und Übergangslösungen

Die Stadt betont, dass die Klassen mit Beginn des neuen Schuljahres Mitte August in ein fertiggestelltes Schulraumprovisorium umziehen. Nach den Herbstferien folgen die Schadstoffsanierung und der Rückbau des bestehenden Schultrakts B. Das denkmalgeschützte Hauptgebäude bleibt erhalten.

  • Fällungsarbeiten: 27.–29. Juli
  • Umzug in Provisorien: Start neues Schuljahr, Mitte August
  • Schadstoffsanierung und Rückbau: nach den Herbstferien
  • Projektkosten: rund 23 Millionen Franken

Welche konkreten Bäume und Hecken entfernt werden, gab die Stadt nicht bekannt. Mit den Fällungen verschwindet ein Teil der bestehenden Begrünung. Gleichzeitig kündigte die Gemeinde an, dass nach Abschluss der Bauarbeiten eine neue Umgebung gestaltet werden soll; geplant seien Ersatz- und Neupflanzungen, deren Ausgestaltung derzeit erarbeitet wird.

"Die Fällungen sind bewilligt und seien ‹unausweichlich›."

Folgen für Schülerinnen, Schüler und Anwohnende

Für Eltern und Lehrpersonen bedeutet das Projekt einen zweistufigen Übergang: Zuerst der Umzug in Provisorien, danach Bau- und Sanierungsarbeiten auf dem bestehenden Areal. Kurzfristig führt dies zu veränderten Schulwegen, veränderten Aussenräumen und temporären Einschränkungen auf dem Schulareal. Mittelfristig soll die Erweiterung jedoch den steigenden Platzbedarf decken und die Schulanlage modernisieren. Die Stadt hat angekündigt, die neuen Aussenanlagen nach Abschluss der Bauarbeiten neu zu gestalten.

Die konkrete Ausgestaltung der Ersatz- und Neupflanzungen sowie Details zu betroffenen Bäumen bleiben offen. Die Informationen, dass Fällungen notwendig sind und wann sie stattfinden, geben Anwohnenden und Nutzenden des Schulareals jedoch eine klare zeitliche Orientierung.

PositionAngabe
Fällungszeitraum27.–29. Juli
Umzug ProvisorienMitte August (Start neues Schuljahr)
FolgearbeitenSchadstoffsanierung und Rückbau nach den Herbstferien
Projektkosten~23 Millionen Franken

Betroffene Eltern, Lehrpersonen und Anwohnende erhalten weitere Details voraussichtlich direkt von der Stadt oder über die Schulgemeinde, wenn die Planungen zur Ersatzbegrünung konkretisiert werden.

Andrea Huber
Andrea KI Korrespondent/-in im Kanton Zürich online

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