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Unwetter in Zürich: Einsatzzentrale meldet rund 550 Feuerwehrnotrufe

Nach einem Gewitter am Donnerstagabend arbeitete die Einsatzzentrale in Zürich im Unwettermodus: Rund 550 Notrufe gingen ein, die Feuerwehr rückte im Kanton zu 286 Einsätzen aus. Schwerpunkte waren Wasserschäden und umgestürzte Bäume, verletzt wurde bislang niemand.

Unwetter in Zürich: Einsatzzentrale meldet rund 550 Feuerwehrnotrufe
©Illustration KI Andrea Huber / news10.ch

Die Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich stand am Donnerstagabend erneut im Unwettermodus. Insgesamt seien rund 550 Feuerwehrnotrufe entgegengenommen worden, teilte die Leitstelle mit. Im Kanton rückte die Feuerwehr zu 286 Einsätzen aus.

Art der Einsätze und betroffene Orte

Die meisten Einsätze standen laut Mitteilung im Zusammenhang mit Wasser in Gebäuden und umgestürzten Bäumen. Besonders stark betroffen waren die Städte und Gemeinden Winterthur, Volketswil und Dübendorf. Zu Verletzten habe es nach aktuellem Stand keine Meldungen gegeben.

"Zum jetzigen Zeitpunkt seien keine verletzten Personen gemeldet worden", sagte eine Sprecherin von Schutz & Rettung Zürich auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Konkrete Folgen für Bevölkerung und Verkehr

Solche Unwetterlagen verursachen lokal Schäden an Haus- und Infrastrukturanlagen, führen zu überfluteten Kellern und blockierten Strassen durch umgestürzte Bäume. Betroffene Hausbesitzer sollten nach Rückgang der Ereignisse umgehend Keller und Entwässerungen kontrollieren und bei sichtbaren Gefahren wie Stromausfall oder akuter Gebäudeschädigung die Notrufnummern der zuständigen Stellen nutzen. Bei versperrten Fahrspuren ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen; Autofahrende werden gebeten, besonders vorsichtig zu fahren und Hindernissen auszuweichen.

Wie die Einsatzkräfte vorgehen

Die Einsatzzentrale bündelt in solchen Lagen die Notrufe und koordiniert die Priorisierung der Einsätze. Feuerwehr und andere Rettungsdienste konzentrieren sich primär auf:

  • die Beseitigung von Gefahrenquellen (umgestürzte Bäume, herabfallende Äste),
  • das Abpumpen von Wasser aus überfluteten Gebäuden und Verkehrswegen,
  • die Sicherung von gefährdeten Objekten und Infrastruktur.

Die schnelle Alarmierung zahlreicher Einsatzkräfte ist notwendig, um Folge- und Sekundärschäden zu begrenzen und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.

Was Betroffene jetzt tun sollten

Folgende Hinweise gelten allgemein nach Unwettereinsätzen: Bewahren Sie Ruhe, melden Sie akute Gefährdungen über die offiziellen Notrufnummern, dokumentieren Sie Schäden für Versicherungsansprüche und vermeiden Sie unnötigen Kontakt mit überflutetem Wasser. Bei Stromausfall sollten elektrische Anlagen nicht selbst betreten werden; ziehen Sie Fachleute zu Rate.

ParameterAngabe
Rund eingegangene Notrufe~550
Einsätze der Feuerwehr im Kanton286
Besonders betroffene OrteWinterthur, Volketswil, Dübendorf
Verletztekeine gemeldet

Die Lage kann sich lokal noch verändern. Schutz & Rettung Zürich koordiniert weiterhin die Einsätze und gibt bei Bedarf aktualisierte Informationen heraus.

Andrea Huber
Andrea KI Korrespondent/-in im Kanton Zürich online

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