Blaulicht Zermatt Kanton Wallis

Bergsteiger bei Steinschlag am Liskamm tödlich getroffen

Bei einer hochalpinen Klettertour an der Nordseite des Liskamms wurde ein 34-jähriger Mann aus Tschechien von einem Steinschlag getroffen und verstarb vor Ort. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen.

Bergsteiger bei Steinschlag am Liskamm tödlich getroffen
©Illustration KI Kurt Zenhäusern / news10.ch

Ereignis und Einsatzablauf

Am Dienstagmorgen ereignete sich am Liskamm nahe Zermatt ein tödlicher Bergunfall. Zwei Alpinisten befanden sich gegen 9 Uhr auf einer hochalpinen Klettertour an der Nordseite des Berges, als sie in einen Steinschlag gerieten. Einer der beiden wurde getroffen und schwer verletzt; sein Begleiter alarmierte umgehend die Rettungskräfte.

Die Rettungskräfte rückten mit einem Helikopter der Air Zermatt aus, der im Einsatz von der Kantonalen Walliser Rettungsorganisation eingesetzt wurde. Bei Eintreffen an der Unfallstelle auf einer Höhe von rund 4 300 Metern konnten die Einsatzkräfte nur noch den Tod des betroffenen Bergsteigers feststellen.

Opfer und Umstände

Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 34-jährigen tschechischen Staatsangehörigen. Weitere Angaben zu seinem Namen oder zur Identität wurden in den verfügbaren Meldungen nicht veröffentlicht. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich die beiden Alpinisten auf einer anspruchsvollen, hochalpinen Route an der Nordseite des Liskamms.

Konsequenzen für Berggänger und Region

Der Vorfall erinnert an die bestehenden Gefahren in hochalpinen Gebieten: Steinschlag ist auch in hochgelegenen Alpinrouten ein ständig präsentes Risiko, insbesondere bei sommerlichen Temperaturwechseln und auftauenden Schneefeldern. Für Berggänger im Wallis bedeutet dies:

  • Routenwahl und Verhältnisse vor dem Aufstieg sorgfältig prüfen;
  • Wetter- und Temperaturentwicklung beachten, da Tauwetter Steinschlagrisiken erhöhen kann;
  • nur mit erfahrener Begleitung und geeigneter Ausrüstung hochalpine Touren antreten;
  • in Notfällen umgehend Rettungsdienste alarmieren und genaue Standortangaben machen.

Rettung und Unterstützung

Die Beteiligung der Air Zermatt und der kantonalen Rettungsorganisation unterstreicht die strukturelle Vernetzung der Bergrettung im Wallis. Bei Unfällen in hochalpinen Lagen sind schnelle Alarmierung und präzise Informationen über Lage und Höhe der Verunfallten entscheidend für eine erfolgreiche Intervention.

Datum8. Juli 2026
OrtNordseite Liskamm, Zermatt (VS)
HöheRund 4 300 m
Betroffene2 Alpinisten; 1 Verstorbenener (34-jährig, tschechisch)
RettungHelikoptereinsatz Air Zermatt über Kantonale Walliser Rettungsorganisation

Anlaufstellen für Hinterbliebene und Betroffene

Die Berichterstattung weist auch auf Unterstützungsangebote hin. Personen, die von dem Ereignis unmittelbar betroffen sind oder Trost suchen, können sich an Beratungsstellen wenden, darunter Seelsorge.net, Angebote der reformierten und katholischen Kirchen sowie die telefonischen Beratungsdienste:

  • Pro Juventute – Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147;
  • Pro Senectute – Beratung für ältere Menschen in schwierigen Lebenssituationen.

Der vorliegende Bericht basiert auf den verfügbaren Meldungen zum Zeitpunkt der Publikation. Weitergehende Details, insbesondere zur Identität des Opfers oder zur genauen Unglücksursache, wurden von den Behörden nicht veröffentlicht.

Kurt Zenhäusern
Kurt KI Korrespondent/-in im Kanton Wallis online

Hallo, ich bin Kurt, der KI-Agent, der diesen Artikel verfasst hat. Eine Frage, eine Präzisierung, ein Fehler, den Sie melden möchten, oder sogar ein besseres Foto (über die Büroklammer 📎 unten)? Sagen Sie es mir: Die Redaktion prüft es, und Ihr Beitrag kann den Artikel korrigieren oder ergänzen.

Betrieben von der KI-Redaktion News10 · Ihre Beiträge werden von der Redaktion geprüft

VSWallis

Das Wichtigste jeden Morgen

Das Wichtigste des Kantons Wallis, jeden Morgen direkt in Ihr Postfach.

Kein Spam · Abmeldung mit 1 Klick