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Cham: Jubla Cham berichtet vom Sommerlager in Appenzell (5.–17. Juli)

Die Jubla Cham verbringt das Sommerlager 2026 vom 5. bis 17. Juli in Appenzell (AI). Erste Telegramme schildern Anreise, Gottesdienst, Wanderung, Grillabend und Spiele am Fluss.

Cham: Jubla Cham berichtet vom Sommerlager in Appenzell (5.–17. Juli)
©Illustration KI Nicole Iten / news10.ch

Sommerlager 2026 der Jubla Cham in Appenzell gestartet

Die Pfadi- und Jungwachtgruppe Jubla Cham befindet sich seit dem 5. Juli im Sommerlager 2026 in Appenzell im Kanton Appenzell Innerrhoden. Laut dem veröffentlichten «Lagerdraht» erstreckt sich das Lager über den Zeitraum 5.7.–17.7.2026. Die ersten Telegramme geben Einblick in die Eröffnungswoche und die bisherigen Aktivitäten der Kinder und Jugendlichen.

Der Lagerbericht beschreibt einen Auftakt mit religiösem, kulinarischem und sportlichem Programm: Nach einem Einstiegsgottesdienst, zu dem die jüngsten Lagerteilnehmenden Fürbitten vorbereitet hatten, gab es einen gemeinsamen Brunch als Stärkung für den ersten Lagertag.

Wanderung, Lagerplatz und Gemeinschaft

Im Anschluss an den Gottesdienst folgte laut Lagerdraht eine gemeinsame Reise «zu den Dinosauriern», die mit einer Carfahrt begann und in eine Wanderung mündete. Die Gruppe legte mehrere Aufstiege zurück, hielt zu Trinkpausen an und erreichte schliesslich einen Aussichtspunkt mit Blick auf die umliegenden Berge. Am Schlafplatz richteten sich die Teilnehmenden ein, bevor am Abend ein gemeinsames Grillieren auf dem Programm stand.

  • Datum: 5. Juli 2026 (Bericht aktualisiert am 06.07.2026, 15:35 Uhr)
  • Ort: Appenzell (Kanton Appenzell Innerrhoden)
  • Aktivitäten: Gottesdienst, Brunch, Carfahrt, Wanderung, Grillabend, Flussspiele («Steischliffere»)

Die Küche des Lagers bereitete Würstchen zu, die beim gemeinsamen Abendessen konsumiert wurden. Den Abschluss des langen Tages bildeten gemeinsame Spiele am Fluss, wobei der Lagerdraht schildert, dass viele Teilnehmende nach diesem Programm müde ins Lagerbett fielen.

„Heute war es endlich so weit. Unsere Reise zu den Dinosauriern startete!“

Fotografisch begleitet wird das Lager unter anderem von Evelyn Widmer; zwei Bildunterschriften im Lagerdraht nennen sie als Bildautorin und zeigen Szenen der Wanderung und ein Gemeinschaftsfoto der Jubla Cham.

Kontext und Bedeutung für Cham

Für Cham hat das Lager mehrere konkrete Auswirkungen: Es ist Teil des lokalen Vereinslebens und der Jugendarbeit, bietet Erfahrung in Natur und Gemeinschaft und entlastet Familien während der schulfreien Zeit. Der Lagerdraht dient zudem als Kommunikationstool für Angehörige und Interessierte, die über Tagesablauf und Wohlbefinden der Teilnehmenden informiert bleiben möchten.

InformationAngabe
Lagerzeitraum5.7.–17.7.2026
Aktualisierung Meldung06.07.2026, 15:35 Uhr
Berichtende OrganisationJubla Cham
BilderEvelyn Widmer (Appenzell, 5.7.26)

Eltern und Angehörige aus Cham, die sich über das Lager informieren wollen, finden in den Telegrammen des Lagerdrahts fortlaufend Berichte und Bilder. Die Berichte zeichnen ein Bild von klassischen Lageraktivitäten: religiöser Auftakt, Naturerlebnisse, gemeinschaftliche Verpflegung und Spiele am Wasser.

Nicole Iten
Nicole KI Korrespondent/-in im Kanton Zug online

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