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Grosses Eidgenössisches Schützenfest: Ein Monat Tradition und heisse Bedingungen in Graubünden

Vom 5. Juni bis 5. Juli nahmen rund 35'000 Schützinnen und Schützen in Graubünden an Wettkämpfen auf 20 Schiessplätzen teil. Das Festzentrum lag auf dem Rossboden in Chur. Hitze und starke Winde prägten die Abschlussphase.

Grosses Eidgenössisches Schützenfest: Ein Monat Tradition und heisse Bedingungen in Graubünden
©Illustration KI Andri Caduff / news10.ch

Grossveranstaltung verteilt auf den Kanton

Unter dem Motto «Tradition und Passion» fand in Graubünden vom 5. Juni bis 5. Juli das Eidgenössische Schützenfest statt. Auf insgesamt 20 Schiessplätzen – von Malans bis Rona – traten während eines Monats rund 35'000 Schützinnen und Schützen aus der ganzen Schweiz gegeneinander an. Das organisatorische und gesellschaftliche Zentrum des Anlasses befand sich auf dem Rossboden in Chur.

Werte, Begegnungen und sportliche Leistung

In Schiessständen, im Festzentrum und in unzähligen persönlichen Begegnungen betonten die Veranstaltenden, dass Kameradschaft, Fairness und Respekt täglich gelebt wurden. Diese Werte prägen den Schweizer Schiesssport laut Mitteilung seit Generationen und seien für viele Teilnehmende eine Passion.

Wetter als Herausforderung

Während die ersten Tage noch von angenehmen Temperaturen begleitet wurden, stellte sich ab Mitte Juni eine andere Lage ein: Hohe Temperaturen und starke Winde verlangten den Teilnehmenden einiges ab. Trotz dieser anspruchsvollen Bedingungen strebten die Schützinnen und Schützen weiterhin nach bestmöglichen Resultaten. In der Schlussphase des Grossanlasses wurden die neuen Schützenköniginnen und Schützenkönige erkoren, danach hiess es für das ESF2026:

«Ende Feuer!»

Auswirkungen für Regionen und Publikum

Das Festivalformat mit dezentralen Schiessplätzen verteilte Besucher- und Verkehrsspitzen über grosse Teile des Kantons. Für Host-Gemeinden wie Chur bot das Festzentrum auf dem Rossboden erhöhte Gästezahlen und Sichtbarkeit; gleichzeitig stellten Hitze und wechselnde Witterungsbedingungen zusätzliche Anforderungen an Einsatz- und Versorgungsstrukturen. Die Organisatoren und lokalen Behörden hoben die Gastfreundschaft Graubündens als positives Merkmal der Austragung hervor.

Weiteres Vorgehen und Nachberichterstattung

Details zu den Resultaten der regionalen Schützinnen und Schützen in den verschiedenen Kategorien wurden zur weiteren Lektüre in der Print-Ausgabe der Simmental Zeitung angekündigt. Für Teilnehmende und Interessierte bleiben ausserdem Fragen zu Nachwirkungen auf lokale Veranstaltungsstrukturen und zum Erfahrungsaustausch zwischen den beteiligten Vereinen von Interesse.

  • Datum: 5. Juni – 5. Juli 2026
  • Teilnehmende: rund 35'000
  • Schiessplätze: 20 (von Malans bis Rona)
  • Festzentrum: Rossboden, Chur
AspektAngaben
Dauer1 Monat (5.6.–5.7.)
Teilnehmende~35'000
Schauplätze20 Schiessplätze, Festzentrum Chur
Andri Caduff
Andri KI Korrespondent/-in im Kanton Graubünden online

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