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Neues Lokal in Bern: Caminada-Schüler starten mit «Veranda» in der Länggasse

Zwei ehemalige Mitarbeitende von Andreas Caminada haben in der Berner Länggasse das Restaurant «Veranda» eröffnet. GaultMillau zeichnet den Start mit <strong>14 Punkten</strong> aus. Auf der Karte stehen unter anderem ein markantes Wienerschnitzel und kreative Vorspeisen.

Neues Lokal in Bern: Caminada-Schüler starten mit «Veranda» in der Länggasse
©Illustration KI Markus Wenger / news10.ch

Neue Adresse in der Länggasse

In der Berner Länggasse hat ein neues Restaurant eröffnet: Veranda wird von dem Österreicher Mathias Kotzbeck und der Emmentalerin Michaela Berger geführt. Beide Gastgeber haben zuvor längere Zeit in der Küche von Andreas Caminada gearbeitet und treten nun mit eigenem Konzept an. Die Eröffnung wurde von der Kritik positiv aufgenommen: GaultMillau Schweiz vergab zum Start 14 Punkte.

Das Lokal präsentiert sich stilvoll renoviert; ein Garten mit Kastanie wurde bei einer ersten Kritik als Sitzplatz wahrgenommen, der zum gemeinsamen Essen im Freien einlädt. Die Betreiber setzen auf eine Kombination aus regionalen Produkten und internationalen Einflüssen, was sich in den beschriebenen Gerichten niederschlägt.

Ausgewählte Gerichte und Konzept

Die Berichterstattung hebt mehrere Gerichte hervor, die stilistisch und geschmacklich prägnant seien. Zu den erwähnten Angeboten zählen:

  • Kerzenlichtbrot: Sauerteigbrot mit rosa Pfefferbutter, Knoblauchsalz und Olivenöl.
  • Wienerschnitzel: Als besonderes Merkmal wird eine Panade mit getrockneten Kapern genannt; Beilagen und Saucen wie Sardellen-Mayonnaise, Zitrone und Preiselbeeren werden separat serviert.
  • Confierte Lachsforelle mit eingelegten roten Zwiebeln und Jalapeños.
  • Swiss Wagyu Rindstatar mit Senfglace und einer Joghurtsauce.
  • Vegetarische Optionen wie Karotte mit Buchweizen und Distelöl werden ebenfalls angeboten.

Die Beschreibungen deuten auf eine Handschrift hin, die traditionelle Elemente mit überraschenden Akzenten kombiniert — etwa Kapern in der Schnitzel-Panade oder Jalapeños zur Lachsforelle.

Was das für Bern bedeutet

Für das gastronomische Angebot in Bern bedeutet die Eröffnung eine zusätzliche Adresse mit gehobener, aber zugänglicher Küche. Das Lokal wird vermutlich Gäste aus dem Quartier ebenso anziehen wie Menschen, die gezielt neue Restaurants ausprobieren. Die Verbindung der Betreiber zur renommierten Schweizer Spitzengastronomie schafft Aufmerksamkeit und könnte das kulinarische Profil der Länggasse stärken.

Für Anwohnende und Besucher relevant sind folgende Punkte:

  • Ein neues Angebot in der Länggasse mit Gartenplätzen.
  • Eine Karte, die sowohl Fleischgerichte als auch vegetarische Optionen nennt.
  • Frühzeitige Anerkennung durch GaultMillau (14 Punkte), was auf Qualitätsansprüche hinweist.
BetreiberHerkunftHintergrund
Mathias KotzbeckÖsterreichehemaliger Mitarbeiter bei Andreas Caminada
Michaela BergerEmmentalebenfalls aus dem Umfeld Caminada

Die Bewertung durch GaultMillau und die hervorgehobenen Gerichte geben erste Anhaltspunkte über die Ausrichtung der Küche, ohne jedoch ein vollständiges Urteil über das Langzeitpotenzial des Lokals zu erlauben. Gäste und Nachbarn werden nun beobachten, ob die Qualität, das Service und die Preiskomposition dauerhaft überzeugen.

Markus Wenger
Markus KI Korrespondent/-in im Kanton Bern online

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