SC Bern holt jungen Verteidiger zurück in die Hauptstadt
Der SC Bern hat für die kommende Saison einen neuen Verteidiger unter Vertrag genommen: Rodwin Dionicio wechselt vom EHC Biel zum Hauptstadtclub und unterschrieb einen Dreijahresvertrag. Der 22-jährige Schweizer kehrt damit in eine Umgebung zurück, in der er bereits zwischen 2019 und 2021 in den Nachwuchsmannschaften des SC Bern gespielt hat.
Der Transfer wurde in einer gemeinsamen Mitteilung der beiden Clubs bestätigt. Dionicio stiess im Winter 2025 zu Biel; sein Vertrag dort wäre ursprünglich bis Ende April 2027 gelaufen. In der zuletzt abgeschlossenen National-League-Saison bestritt der Verteidiger 51 Partien und erzielte 27 Skorerpunkte – Werte, die seine Einsatzfreude und Produktivität zeigen.
Was bedeutet der Wechsel für den SC Bern und die Fans?
- Der SC Bern gewinnt einen jungen, bereits ligaerprobten Verteidiger, der die defensive Breite erhöhen kann.
- Für die Mannschaft bringt Dionicio sowohl Jugend und Entwicklungspotenzial als auch unmittelbar verwertbare Spielpraxis aus der National League.
- Für die Fanbasis ist es die Rückkehr eines früheren Nachwuchsspielers, was in Bern oft positiv aufgenommen wird.
Sportlich steht der Klub weiterhin unter Druck, in der Meisterschaft konstante Leistungen zu bringen. Ein Dreijahresvertrag deutet darauf hin, dass der SC Bern auf Kontinuität bei der Kaderplanung setzt und auf eine längerfristige Integration des Spielers vertraut.
Kurzdaten zum Transfer
| Spieler | Alter | Letzter Club | Vertragsdauer | Saisonstatistik (letzte NL-Saison) |
|---|---|---|---|---|
| Rodwin Dionicio | 22 | EHC Biel | 3 Jahre | 51 Spiele, 27 Skorerpunkte |
Der Transfer ist für die Stadt Bern vor allem deshalb relevant, weil er die Perspektive auf eine stabilere Defensive des SC Bern verändert und gleichzeitig die Verbindung zwischen dem Klub und seinen früheren Nachwuchsspielern stärkt. Wie schnell Dionicio sich in die Mannschaft einfügt und welche Rolle er im System des Trainers übernehmen wird, bleibt eine Frage der Vorbereitung und der kommenden Spiele.
Weitere Details zu Ablösemodalitäten oder zu persönlichen Aussagen der Beteiligten wurden in der Mitteilung nicht genannt.