Stadt erstattet Aufwand durch Pauschalzahlung
Die Hochzeit von Taylor Swift (36) und Travis Kelce (36) im Madison Square Garden hat nicht nur öffentliches Interesse, sondern auch logistische Kosten nach sich gezogen. Laut New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani hat das Paar der Stadt New York mehr als 160'000 Dollar bezahlt, um Genehmigungen und den Polizeieinsatz rund um die Veranstaltung abzudecken. Die Genehmigung sei in den Tagen vor der Feier erledigt worden, sagte Mamdani bei einer Pressekonferenz.
Ein zweistufiges Fest mit grossem Aufgebot
Die Hochzeitsfeier bestand dem Bericht zufolge aus zwei Teilen: Zuerst eine kleinere Zeremonie mit Berichten zufolge rund 100 Gästen, anschliessend ein grösseres Spektakel mit schätzungsweise rund 1'000 Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten. Für beide Anlässe wurde das Umfeld des Madison Square Garden weiträumig abgesperrt und dutzende Polizisten waren im Einsatz.
Konkrete Zahlen, offene Fragen
Wie viel Swift und Kelce insgesamt für die Hochzeit ausgegeben haben, bleibt unklar; US-Medien spekulieren über mehrere Millionen Dollar, veröffentlichte Fotos der Veranstaltungen gibt es bis jetzt nicht. Fest steht nach Aussage der Stadt aber, dass die Zahlung die unmittelbaren Kosten für Sicherheit und Bewilligungen abgedeckt habe.
- Ort: Madison Square Garden, Manhattan
- Polizeikosten gedeckt: mehr als 160'000 Dollar
- Gäste: ca. 100 (intim) und ca. 1'000 (Grösse Fest)
"Just&t Married"
Weshalb diese Informationen relevant sind
Die Summe und die Art der Abrechnung werfen Fragen zur Finanzierung von Sicherheitsaufwand bei prominenten Grossanlässen auf: Wer trägt welche Kosten, wie schnell werden Bewilligungen bearbeitet und welche Auswirkungen hat das auf den städtischen Einsatzplan? Solche Fälle sind nicht nur pikant in Boulevardmedien, sie berühren auch die Praxis kommunaler Ressourcenplanung.
Kurzübersicht
| Faktor | Angabe aus Quelle |
|---|---|
| Bezahlt für Sicherheitsmassnahmen | mehr als 160'000 Dollar |
| Ort | Madison Square Garden, New York |
| Gäste (Bericht) | ca. 100 und ca. 1'000 |
Die Stadt New York hat damit einen Teil der Belastung durch den Einsatz bei prominenten Veranstaltungen erstattet bekommen. Ob und wie oft solche Abrechnungen künftig transparent gemacht werden, dürfte Teil der weiteren öffentlichen Debatte sein.