Jazz der 1920er- und 1930er-Jahre live in Burgdorf
Am 5. September 2026 treten die Rootbirds aus Herford im Stadthaus Burgdorf, Sorgenser Strasse 31, auf. Unter dem Motto
„Back to the Roots“widmet sich die Band dem Jazz der 1920er- und 1930er-Jahre und bringt typische Klänge vom Chicago Jazz bis zur Swing-Ära auf die Bühne.
Die Gruppe arbeitet mit eigenen Arrangements und Original-Transkriptionen, um frühere Aufnahmen mit einem zeitgemässen Bandsound zu interpretieren. Kennengelernt haben sich die Musiker während ihres Musikstudiums in Osnabrück; die Band wurde 2018 gegründet und veröffentlichte ihr erstes Album im September 2021. Seither spielten die Rootbirds zahlreiche Konzerte, unter anderem in Kombination mit Lindy-Hop-Tanzveranstaltungen.
Konkrete Informationen für Konzertbesucher
- Datum: 5. September 2026
- Ort: Stadthaus Burgdorf, Sorgenser Strasse 31
- Eintritt: Jugendliche bis 20 Jahre gratis; Vorverkauf 25 Euro
- Vorverkauf: Foto Karos, Bahnhofstrasse, Burgdorf oder per E‑Mail an jazzfreunde-burgdorf@online.de
Die kostenlose Einlassregelung für junge Menschen bis 20 Jahre ist ein gewichtiger Punkt für Familien und Jugendliche in der Region: sie senkt die Teilnahmehürde und fördert das Interesse an historischer Jazzmusik vor Ort.
Besetzung
Die Formation setzt sich heterogen zusammen und orientiert sich an traditionellen Besetzungen der frühen Jazzzeit. Zur Besetzung gehören:
| Musiker | Instrument |
|---|---|
| Lukas Winter | Schlagzeug |
| Jan Bostelmann | Saxofon |
| Sebastian Schulte | Posaune |
| Torsten Stuckenholz | Gitarre und Banjo |
| Tilmann Geske | Bass |
| Jens Buschenlange | Trompete |
Für Burgdorfer Kulturveranstalter und Jazzinteressierte ist ein solcher Auftritt von Bedeutung: Er bringt eine weniger verbreitete Stilrichtung live in die Stadt und eröffnet Möglichkeiten für Tanzveranstaltungen und Kooperationen mit lokalen Tanzschulen oder Kulturinitiativen.
Die Karten sind lokal bei Foto Karos in der Bahnhofstrasse sowie per E‑Mail an die Jazzfreunde Burgdorf erhältlich. Interessierte sollten sich frühzeitig um Tickets bemühen, da vergleichbare Konzerte in der Region wegen der spezialisierten Zielgruppe häufig gut besucht sind.
Weitere Informationen zum Programm oder möglichen Zusatzveranstaltungen (etwa Workshops oder gemeinsame Projekte mit lokalen Akteuren) liegen derzeit nicht vor.