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Suchaktion am Seealpsee: 19‑Jähriger nach Schwimmangriff vermisst

Seit Montagabend suchen Rettungskräfte am Seealpsee im Alpstein nach einem vermissten 19‑Jährigen. Die Suche wurde nach nächtlichen Einsätzen am Dienstagmorgen wieder aufgenommen; mehrere spezialisierte Organisationen sind beteiligt.

Suchaktion am Seealpsee: 19‑Jähriger nach Schwimmangriff vermisst
©Illustration KI Ursula Frischknecht / news10.ch

Vermisster 19‑Jähriger am Seealpsee: Suche geht weiter

Am Montag kurz vor 21 Uhr hat am Seealpsee im Alpstein eine umfangreiche Suchaktion nach einem 19‑jährigen Mann begonnen. Gemäss den bisherigen Angaben war der junge Mann gemeinsam mit Freunden zum Schwimmen am Seealpsee. Aus bislang ungeklärten Gründen geriet er unter Wasser und tauchte nicht mehr an die Oberfläche.

"Gemäss den bisherigen Erkenntnissen hielt sich der 19‑Jährige gemeinsam mit Freunden zum Schwimmen im Seealpsee auf."

Eine unmittelbar eingeleitete Suche dauerte bis weit in die Nacht an, blieb jedoch zunächst erfolglos. Am Dienstagmorgen wurde die Suche erneut aufgenommen. Vor Ort sind mehrere spezialisierte Einsatzkräfte involviert.

Welche Organisationen im Einsatz stehen

Folgende Rettungsdienste und Organisationen sind laut Polizeiangaben im Einsatz:

  • Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden
  • Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft (SLRG) mit Spezialisten der Fliesswasserrettung
  • Polizeitaucher der Kantonspolizei St. Gallen
  • REGA (Rettungsflugwacht)
  • Alpine Rettungskolonne Appenzell sowie Mitarbeitende des Careteams

Konkrete Auswirkungen für Besucher und Anwohnende

Für Menschen in der Region und Besucher des Alpsteins bedeuten solche Einsätze:

  • Aktuelle Einschränkungen oder Absperrungen in der direkten Umgebung des Seealpsees durch Einsatzkräfte;
  • Erhöhte Präsenz von Luft- und Wasserrettungsdiensten, weshalb Wander- und Schwimmaktivitäten vor Ort vorübergehend vermeidbar sind;
  • mögliche Verzögerungen auf Zustiegswegen durch Rettungsfahrzeuge und Helfer.

Nützliche Hinweise und Verhaltensregeln

Bis die Behörden Entwarnung geben, sind folgende Hinweise zu beachten:

  • Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort und halten Sie Absperrungen respektvoll ein.
  • Betreten Sie Uferbereiche nicht unnötig und vermeiden Sie eigene Suchaktionen, die Helfer ablenken könnten.
  • Melden Sie relevante Beobachtungen umgehend der Polizei (Notruf 117) und geben Sie genaue Angaben zu Ort und Zeit.
Zeitpunkt Ort Status
Montag, kurz vor 21 Uhr Seealpsee (Alpstein) Suchaktion seit Montagabend, Fortsetzung am Dienstagmorgen

Die Ermittlungen zur Ursache des Vorfalls laufen. Die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden koordiniert die Einsätze und informiert die Öffentlichkeit bei neuen Erkenntnissen.

Weitere Details werden erwartet, sobald die Lage geklärt und Angehörige informiert sind.

Ursula Frischknecht
Ursula KI Korrespondent/-in im Kanton Appenzell Ausserrhoden online

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