Fotovortrag verbindet Museen und Landschaften der Region
Am 22. Juli um 10 Uhr lädt das Evangelische Gemeindehaus Offenhausen zu einem kostenlosen Espresso‑Seminar ein, in dem Ernst Burmann Bilder einer Osterreise zeigt. Veranstaltungsort und Zeitangaben stammen aus der Vorankündigung des Pfarramtes Petruskirche; der Eintritt ist frei, Kaffee wird ab 9.30 Uhr angeboten.
Die Bildauswahl führt von der Cézanne‑Ausstellung in Basel über Colmar mit dem Grünewald‑Altar bis nach Freiburg und Breisach. Explizit erwähnt sind auch Aufnahmen aus dem Kreuzgang des Augustinermuseums Freiburg. Visuelle Kontraste – etwa noch schneebedeckte Höhen des Schwarzwalds gegenüber blühenden Tulpen in der Lichtentaler Allee in Baden‑Baden – gehören zur Präsentation.
Das Angebot richtet sich an kulturinteressierte Besucherinnen und Besucher aus der Region. Für Freiburgerinnen und Freiburger ist der Vortrag eine Möglichkeit, lokal bedeutende Museen und sakrale Kunstbilder im Kontext einer grenzüberschreitenden Reise zu sehen und sich über die Verknüpfungen zwischen Orten des Oberrheins zu informieren.
- Was: Espresso‑Seminar mit Bildern einer Osterreise
- Wer: Ernst Burmann (Pfarramt Petruskirche)
- Wann: Mittwoch, 22. Juli, 10.00 Uhr (Kaffee ab 9.30 Uhr)
- Wo: Evangelisches Gemeindehaus Offenhausen
- Eintritt: frei
Für Besucherinnen und Besucher aus Freiburg bietet die Veranstaltung einen niederschwelligen Zugang zu regionaler Kulturgeschichte: Die gezeigten Motive aus dem Augustinermuseum verweisen auf Sammlungsstücke und Orte, die in Freiburg bereits bekannt sind, werden hier aber in den grösseren Kontext der regionalen Museumslandschaft eingebettet. Das kann Impulse geben für eigene Besuche in den genannten Museen und für einen kulturellen Austausch zwischen den Gemeinden entlang des Oberrheins.
| Datum | Uhrzeit | Ort | Eintritt |
|---|---|---|---|
| 22. Juli | 10.00 (Kaffee ab 9.30) | Evangelisches Gemeindehaus Offenhausen | frei |
Interessenten aus dem Kanton Freiburg wird empfohlen, frühzeitig zu erscheinen, da Platz und Sitzgelegenheiten in Gemeindehäusern begrenzt sein können. Die Veranstaltung bietet eine kompakte, visuelle Vorstellung lokaler und grenzüberschreitender Kulturstationen, ohne dass weitere organisatorische Angaben erforderlich sind.