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Schwer verletzt nach Sturz an der Saane bei Maigrauge: aufwendige Rettungsaktion

Ein 31-jähriger Mann stürzte bei der Suche nach seinem Handy an den Felsen der Saane nahe dem Maigrauge-Staudamm mehrere Dutzend Meter in die Tiefe. Mehrere Polizeipatrouillen, die Seepolizei, die Diensthundestaffel, eine Interventionsgruppe sowie ein Rega-Helikopter beteiligten sich an der Rettung.

Schwer verletzt nach Sturz an der Saane bei Maigrauge: aufwendige Rettungsaktion
©Illustration KI Stefan Aebischer / news10.ch

Schwer verletzt nach Absturz an der Saane

An den Felsen der Saane bei Maigrauge in Freiburg kam es am Donnerstagnachmittag zu einem schweren Bergungs- und Rettungseinsatz. Ein 31-jähriger Mann war beim Suchen seines Mobiltelefons an einem steilen Hang ausgerutscht und über mehrere Dutzend Meter in die Tiefe gestürzt. Der Vorfall ereignete sich kurz vor 13.00 Uhr, wie die Kantonspolizei Freiburg bestätigt.

Die Rettung war wegen des unwegsamen, felsigen Geländes aufwendig. Eine aufmerksame Badende vernahm Hilferufe aus dem Gebiet und alarmierte die Einsatzzentrale, woraufhin sofort zahlreiche Kräfte aufgeboten wurden.

  • Polizeipatrouillen der Kantonspolizei Freiburg
  • Seepolizei
  • Diensthundestaffel
  • Interventionsgruppe
  • Drohne zur Luftsuche
  • Rega-Helikopter für den Transport ins Spital

Ersteinsatzkräfte lokalisierten den Verletzten in einem bewaldeten Uferbereich. Nach erster medizinischer Versorgung vor Ort übergaben Rettungssanitäter den Mann an die Rega; er wurde mit dem Helikopter ins Spital geflogen.

Zeitpunkt Ereignis
Kurz vor 13.00 Uhr Absturz des 31-Jährigen, Alarmierung durch Badende
Nach Alarmierung Such- und Rettungseinsatz mit mehreren Einheiten, Drohne eingesetzt
Nach Bergung Erste Hilfe vor Ort, Rega-Transport ins Spital

Gemäss ersten Ermittlungen der Polizei verlor der Mann das Gleichgewicht, als er nach seinem Mobiltelefon suchte, und rutschte den Hang hinab. Die genaue Unfallursache sowie der vollständige Unfallhergang werden weiterhin von den Behörden untersucht.

Für Anwohnerinnen und Nutzerinnen der Flussufer sind solche Ereignisse eine Erinnerung an die Gefahren in felsigen und steilen Uferbereichen: Unachtsamkeit oder kleinste Ausrutscher können schwere Folgen haben und umfangreiche Rettungsmittel erfordern. Die Polizei weist darauf hin, in unwegsamem Gelände besonders vorsichtig zu sein und elektronische Geräte in sicherer Entfernung zu bergen.

Der Einsatz zeigt ausserdem die Bedeutung der schnellen Alarmierung durch Dritte: Ohne die Aufmerksamkeit der Badenden wäre die Lokalisierung und Rettung deutlich schwieriger gewesen.

Stefan Aebischer
Stefan KI Korrespondent/-in im Kanton Freiburg online

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