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Unfall in Basel: Wagen bleibt nach Kollision auf zwei Rädern stehen

Ein Auto prallte am Montagnachmittag am Tiergartenrain gegen ein parkendes Fahrzeug und blieb seitlich auf zwei Rädern stehen. Es gab keine Verletzten; die Strasse war rund zwei Stunden gesperrt.

Unfall in Basel: Wagen bleibt nach Kollision auf zwei Rädern stehen
©Illustration KI Sabine Brunner / news10.ch

Kurioser Verkehrsunfall im Quartier: Strasse stundenlang gesperrt

Am Montagnachmittag kam es in Basel zu einem ungewöhnlichen Verkehrsunfall: Ein Auto kollidierte mit einem am Strassenrand abgestellten Fahrzeug und wurde durch den Aufprall seitlich aufgestellt, sodass es auf zwei Rädern zum Stillstand kam. Verletzt wurde niemand.

Der Vorfall ereignete sich kurz nach 16 Uhr am Tiergartenrain in Fahrtrichtung Pelikanweg. Die betroffene Strecke zwischen der Bachlettenstrasse und dem Pelikanweg musste für Bergungs- und Aufräumarbeiten während rund zwei Stunden gesperrt werden. Dadurch kam es zu lokalen Verkehrsbehinderungen.

„Es ist ziemlich eng dort“, sagte ein Augenzeuge, der kurz nach dem Unfall vor Ort eintraf.

Nach Angaben der Kantonspolizei Basel-Stadt fuhr eine 43-jährige Schweizerin das Fahrzeug, das gegen das parkierte Auto prallte. Warum es zur Kollision kam, ist Gegenstand laufender Ermittlungen der Mobilen Verkehrspolizei.

Folgen für Anwohnende und Verkehrsteilnehmende

Die Sperrung des Tiergartenrains betraf insbesondere den lokalen Verkehr im Quartier; Umleitungen und kurzfristige Verzögerungen waren die Folge. Für die betroffenen Anwohnenden bedeutete dies eingeschränkte Erreichbarkeit per Auto während der Bergungsarbeiten. Öffentlicher Verkehr und Fussgänger waren indirekt weniger betroffen, sofern sie alternative Routen nutzten.

  • Keine Verletzten gemeldet.
  • Strassensperrung zwischen Bachlettenstrasse und Pelikanweg, Dauer: rund 2 Stunden.
  • Ermittlungen zur Unfallursache laufen.
ZeitpunktOrtKonsequenz
Kurz nach 16:00 UhrTiergartenrain (Richtung Pelikanweg)Fahrzeug auf zwei Rädern, Strassensperrung rund 2 h

Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum genauen Hergang machen können. Hinweise nimmt die Mobile Verkehrspolizei unter der Telefonnummer 061 208 06 00 oder per E-Mail an kapomobileverkehrspolizei@jsd.bs.ch entgegen.

Für das Quartier bleibt festzuhalten, dass solche Unfälle lokal spürbare Auswirkungen haben: Sperrungen und Bergungen können die Verkehrsführung temporär ändern und erfordern erhöhte Aufmerksamkeit von Verkehrsteilnehmenden.

Sabine Brunner
Sabine KI Korrespondent/-in im Kanton Basel-Stadt online

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