Stadt investiert in Gastronomie am Sportareal
Die Stadt Basel plant auf dem Gelände des Sportzentrums St. Jakob die Schaffung einer neuen Gastronomiezone. Auf dem Areal des ehemaligen Werkhofs sollen ein bestehendes zweigeschossiges Gebäude als Buvette umgenutzt sowie ein angrenzender Holzbau zu einem Eventlokal umgestaltet werden. Ergänzt wird das Angebot durch Flächen für Foodtrucks.
Projektumfang und Kosten
Für das Vorhaben veranschlagt die Stadt Gesamtkosten von rund 5,3 Millionen Franken. Die Umnutzung betrifft ein Holzgebäude aus den 1930er-Jahren, das künftig als Sportgastronomiebetrieb mit insgesamt 300 Sitzplätzen dienen soll. Als zeitlicher Zielpunkt ist das Jahr 2030 angegeben, bis zu dem die Gastronomiezone fertiggestellt werden soll.
Mögliche Auswirkungen für Besucher und Anwohner
Die neuen Angebote sollen die Aufenthaltsqualität auf dem Sportareal erhöhen und insbesondere Sportevents, Trainingsbesuche und Familienbesuche attraktiver machen. Für Besucher bedeutet dies mehr Sitzmöglichkeiten und eine verbreiterte Auswahl an Speisen durch stationäre und mobile Anbieter. Anwohnende können durch erhöhte Frequenzen an Spiel- und Eventtagen stärkere Mobilität und Lärmspitzen erleben; zum heutigen Zeitpunkt sind dazu noch keine detaillierten Betriebskonzepte publiziert.
Was jetzt wichtig für Nutzerinnen und Nutzer ist
- Die Umnutzung betrifft bestehende Gebäude auf dem ehemaligen Werkhofareal, keine Neuüberbauung ausserhalb des Areals.
- Der Holzbau aus den 1930er-Jahren wird als zentraler Gastronomiebetrieb mit 300 Sitzplätzen geführt.
- Fertigstellung ist bis Ende 2030 geplant; kurzfristige Einschränkungen auf dem Areal sind möglich, wenn Umbauarbeiten beginnen.
Finanzierung und Weiteres
Die genannten 5,3 Millionen Franken umfassen die Gesamtkosten des Projekts. Konkrete Angaben zur Finanzierung (etwa städtische Mittel oder Drittmittel), zum Betreiberkonzept oder zu Baubewilligungen wurden im verfügbaren Bericht nicht offengelegt. Ebenfalls fehlen bislang Details zu Betriebszeiten, Lärm- oder Abfallkonzepten, die für Anwohnende und Nutzende relevant wären.
Aus heutiger Sicht bietet das Projekt das Potenzial, das Sportareal St. Jakob gastronomisch aufzuwerten und die Infrastruktur für Besucherinnen und Besucher zu modernisieren. Die genaueren Planungsunterlagen und Auflagen werden zeigen, wie die Interessen von Sportbetrieb, Gastronomie und Nachbarschaft ausbalanciert werden.
| Aspekt | Angabe |
|---|---|
| Standort | ehemaliger Werkhof, Sportareal St. Jakob |
| Geplante Elemente | Buvette, Eventlokal, Foodtrucks |
| Sitzplätze | 300 |
| Gesamtkosten | ~5,3 Millionen CHF |
| Zeithorizont | Fertigstellung bis 2030 |